Die Hansestadt gehört mit 470 % Hebesatz zu den teuersten Gewerbesteuer-Standorten unter Deutschlands Großstädten – spürbar über dem gewogenen Bundesdurchschnitt von 438 %. Für einen Händler mit Ladenlokal in der Innenstadt ist das kaum verhandelbar. Für einen Amazon-FBA-Seller, einen Shopify-Betreiber oder eine Unternehmensberatung, deren Wertschöpfung im Laptop steckt, sieht die Lage anders aus: Das Gesetz knüpft die Gewerbesteuer an die Betriebsstätte, nicht an den Wohnort der Gesellschafter.
Genau hier setzt das Modell an. Sie übernehmen eine bereits gegründete, nie aktiv gewesene UG mit Sitz im brandenburgischen Zossen und führen die Geschäfte von dort – unterstützt durch unseren Büroservice, der echte Räume, Postbearbeitung und eine ladungsfähige Adresse stellt. Zur vollen Transparenz gehört: Der 270-%-Hebesatz greift nur, wenn der Ort der Geschäftsleitung wirklich in Zossen liegt und nicht bloß ein Klingelschild dort hängt. Wer das sauber umsetzt, hat auch bei einer Betriebsprüfung nichts zu befürchten.
Ein zweiter Punkt spricht speziell Gründer an, die es eilig haben: Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Potsdam eingetragen, das Geschäftskonto eröffnet, die Steuernummer erteilt. Statt auf Registergericht und Bank zu warten, unterschreiben Sie beim Notar und nehmen noch in derselben Woche Bestellungen an. Wie viel Zeit das gegenüber dem klassischen Weg spart, zeigt unser Ratgeber Handelsregister-Wartezeit umgehen.
